Wie kann Münster als Fahrradstadt noch besser werden? Das Fahrradbüro der Stadt Münster zu Besuch beim Projekt „Cycling Cities“ am FSG
Laut Copenhagenize Index liegt im europäischen Ranking der Fahrradstädte Münster als einzige deutsche Stadt unter den Top Ten auf Platz 7, hingegen das nur 2,5 Stunden entfernte niederländische Utrecht auf Platz 1. Wie gut sind wir schon und was könnten wir von den Niederländern lernen, um eine noch bessere Fahrradstadt zu werden? Diese Frage war Ausgangspunkt für das Projekt „Cycling Cities“, an dem 19 Stein-Schüler im Rahmen der diesjährigen schulischen Projektwoche teilnahmen. Nach einem Brainstorming zur idealen Fahrradstadt und Ausschnitten aus der Doku „Cycling Cities“ von Ingwar Perowanowitsch erradelten sich die Schüler bei bestem Sommerwetter Münsters Fahrradinfrastruktur und schauten sich aktuelle Radverkehrsprojekte zwischen Gievenbeck und Dortmund-Ems-Kanal an. Am Tag darauf stand die Exkursion in die Cycling City Nr. 1 Utrecht an, wo die Schüler mit ihren beiden begleitenden Lehrerinnen, Eva Altmann und Julia Kochinke in einer geführten Radtour die Radfahr-Highlights der niederländischen Universitätsstadt erlebten. An Tag 3 war nun der Moment gekommen, die aus dem Erlebten gewonnenen Ideen an die Stadt Münster in Form des Fahrradbüros weiterzugeben, von dem sich Katharina Thomalla und Malte Konrad am „Stein“ angekündigt hatten.










