
3D-Drucker werden immer beliebter uns bei Preisen ab 150€ kann sich inzwischen fast jeder Haushalt einen 3D-Drucker leisten. Aber war passiert eigentlich mit den Abfällen beim Drucken. Schließlich wird der Druckkopf mehrfach gereinigt und für manche Teile müssen Stütz-Strukturen gedruckt werden. Wie man diesen „Müll“ recyclen kann und daraus neues Filament herstellen kann, damit beschäftigten sich Ella Schledding (10e), Lasse Wistinghausen (10e) und Jakob Pinnow (EF). Bereits im Regionalwettbewerb konnten die beiden die Jury überzeugen und waren nun für drei Tage an die RUB nach Bochum eingeladen. Zusammen mit anderen Teams aus ganz NRW ging es 3 Tage lang um Wissenschaft und die spannenden Projekte, die die Teilnehmenden zum Wettbewerb mitgebracht hatten. Auch hier mussten sich die beiden wieder einer Expertenjury stellen, ihr Projekt präsentieren und ihre Perspektive noch ein bisschen mehr maximieren – ganz nach dem Motto des diesjährigen Wettbewerbs.